Die Haustür

Damit wir wieder mal einen Haken an ein Thema machen können, waren wir heute bei der Tischlerei Othmer wo wir folgende Hausteile bemustert haben:

  • Haustür
  • Innentüren
  • Fenster (inkl. Rolläden)

Herrn Othmer hatten wir bereits einmal zu einer Vor-Bemusterung besucht und waren damals schon begeistert. Sowohl von ihm, als auch seiner Ausstellung.

Der einfachste Teil waren die Haustüren. Hier haben wir uns für die im Standard enthaltenen weiß lackierten Türen entschieden. Mit einem zeitlosen Edelstahl-Griff fügen diese sich unauffällig in das Ganze ein.
Die Fenster waren auch eher unspannend. Es ging hier mehr um den Griff innen und dessen unterschiedliche Sicherheits-Standards.
Wir haben uns für sog. Akustik Griffe entschieden (Mehrpreis). Diese bieten den gleichen Schutz wie Griffe mit Drückknopf, sehen aber etwas gefälliger aus. Sind dafür aber auch erheblich teurer.
Dass die Fenster außen in Anthrazit (RAL 7016) foliert sein sollen,
hatten wir bereits in der Baudurchsprache festgelegt.

Die Haustür hingegen war (wie schon vermutet) der spannendere Teil. Allerdings wurde hier zu unserer beider Überraschung sehr schnell eine Entscheidung getroffen. Wir hatten uns prompt in eine der Türen in der Ausstellung verliebt.
Diese haben wir uns dann mit unseren Wünschen konfigurieren und bepreisen lassen. Kurz in die Augen geguckt und abgenickt. 😉

Geändert wurde folgendes:

  • Griff als 80cm Vertikalholm
  • kein Fingerprint-Scanner
  • feststehendes Glas-Seitenteil gefertigt wie Türelement
  • innen kein Spiegel
  • innen weiß mit Edelstahlgriff

Sobald wir von der finalen Variante eine Zeichnung haben, werde ich sie hier platzieren. Hier erstmal die Haustür aus der Ausstellung:

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Ein Zeichen

Es tut sich etwas in Algermissen. Wir haben jetzt ein Werbe-Bauschild von NURDA Haus auf unserem Grundstück.
In der Tat keine riesige Entwicklung, aber man erfreut sich auch der kleinen Dinge.

Das Bauschild

Sehr schön sieht man jetzt im Hintergrund den Fortschritt unserer Nachbarn. Diese sind schon sehr weit.
Freuen tut uns die Tatsache, dass die meisten Nachbarn ein Bungalow bauen.

Herr Nachbar

Wir bauen ja bekanntlich mit 2 weiteren Parteien im Baugebiet Alpeblick. Und zwar mit unserem lieben Felix Marwede und Familie Thamm (Jörn und Svenja).

Unser Nachbar Felix hat auch bereits einen eigenen Baublog, den man hier verfolgen kann: hausbau.felixmarwede.de

Derzeit ist unsere Hoffnung, dass das richtige Haus auf dem richtigen Bauplatz landet, da unsere beiden Häuser von außen nahezu identisch sind…

Der Weg nach oben

Wir waren heute in Obernkirchen und haben unsere Treppe bei „Besser Treppen“ bemustert. Diese wird von der Diele in den Flur in das OG führen.
Durch Felix und Jörn und wir bereits einen Eindruck vom Angebot gewonnen, so dass die Wahl relativ einfach fiel.

Die Austellung in Obernkirchen ist ernorm. Alle Treppen sind begehbar und man bekommt eine sehr gute Vorstellung wie es im eigenen Heim aussehen könnte.

Ausgegangen vom Standard den NURDA für die Treppe vorsieht (Buche Treppe Modell VIVA), sind folgende Elemente (mit entsprechenden Aufpreisen) hinzu gekommen:

  • Farbe des Holzes (grau gebeizt)
  • Distanzspindeln (Edelstahl)
  • Treppen-Sprossen (Edelstahl)
  • Ein- und Ausgangspfosten mit Edelstahl-Applikation

Und so wird sie in etwa aussehen. Bis auf die Distanzspindeln, ist es unser Modell. Es kann allerdings sein, dass wir ein helleres Grau wählen. Das ist noch nicht final entschieden.

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Jetzt warten wir auf das Angebot von Besser Treppen, wo nochmal alle Punkte aufgeführt sind und die Aufpreise dazu.

Die Baudurchsprache

Heute hat unsere Baudurchsprache stattgefunden. Diese haben wir in der NURDA „Hauptzentrale“ in Groß Burgwedel mit unserem Verkaufsberater und dem Geschäftsführer durchgeführt.

Bevor wir jedoch mit dem eigentlichen Thema beginnen konnten, brannte uns noch ein Thema unter den Nägeln: Bodenplatte.
Uns war zwar bewusst, dass die Bodenbeschaffenheit (hoher Grundwasserstand, schwieriger Boden) nicht ideal ist, aber ein Brief von NURDA kurz vor der Baudurchsprache hatte uns dann doch aus dem Ruder gebracht. In diesem heißt es, dass wir u.U. damit rechnen sollten eine biegesteife Bodenplatte bauen zu müssen welche mit Mehrkosten verbunden wäre.
Dieses Thema mussten wir natürlich sofort ansprechen. Daraufhin wurde ein Bauleiter hinzugezogen, der uns die Sachlage technisch ein wenig erläutert hat. Diese war für den Moment erstmal ausreichend. Das Thema wird nochmal vertieft sobald der Statiker alle Berechnungen durchgeführt hat.
Wir konnten nun mit dem eigentlichen Tagesordnungspunkt beginnen.

Grundlage der Baudurchsprache bei NURDA ist ein Protokoll entlang dessen sich eine Art Schnell-Bemusterung von diversen Elementen des Hauses machen lässt.
Viele Dinge davon, hatten wir bereits mit unserem Berater im Vorfeld besprochen. Darüber sind wir sehr glücklich, da wir so in der Lage waren
A) unseren Geschmack zu finden
und
B) etwaige Mehrkosten direkt in die Finanzierung aufnehmen zu können.

Vorallem beim Thema Rolläden kann das sehr schnell, sehr teuer werden.
So waren wir gut vorbereitet und die übrigen Punkte konnte man tatsächlich vor Ort entscheiden. Dazu gehören z.B.: Dachpfannenart und -farbe, Putzbeschaffenheit, Anordnung der Regenwasser-Fallrohre u.v.m.
Eine Aufstellung aller relevanten Punkte werde ich ggf. nachreichen.

Anschließend an unsere Baudurchsprache wir uns NURDA ein Ergänzungsangebot zukommen lassen, wo nochmal alle etwaigen Mehrkosten aufgeführt werden. Diese kann man dann annehmen oder streichen. Das unterschriebene Angebot bekommt NURDA dann zurück und wird daraufhin unsere Bauantragsdokumente anfertigen.
In der Regel soll das etwa 4-5 Wochen dauern.